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Dienstag, 29. März 2016

Einen kleinen Moment Sonne zum Einkaufen genutzt.


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Irgendwann war die Frühlingssonne zu sehen. Zeit für die Wochenendeinkäufe!

So schön kann der Alltag sein...

Samstag, 26. März 2016

Was Beuel fehlt: Samstag-Cappuccino


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Einen Samstag-Cappuccino sollte man auf der Bonner Friedrichstraße trinken. Ich finde, dass die Bänke vor den Läden dort einer der schönsten Orte in Bonn sind. Die Umwandlung der Straße vor einigen Jahren zeigt, wie lebenswert öffentlicher Raum wird, wenn man auf den Autoverkehr verzichtet.

Während Fussgänger vorbeigehen und Radfahrer vorbeifahren kann ich mich in Ruhe der rheinischen Lück luure hingeben - der Beobachtung passagerer Personen im Straßenraum. Keine Hektik zu erkennen. Immer wieder verschwinden Leute in den kleinen Läden oder betrachten deren Schaufenster. Paare, Familien, Touristengrüppchen, sie alle bewegen sich gemächlich an mir vorbei und scheinen ohne Stress. Mit meinem Cappuccino werde ich Teil des Ganzen - Teil der Straßenszene, die für alle scheinbar ein Stück Entspannung ist.

In Beuel hat sich die Bezirksvertretung gegen eine Umwandlung der Friedrich-Breuer-Straße in eine Fußgängerzone entschieden. Ich frage mich warum! Denn ich könnte jetzt schon sagen, auf welchem Stuhl ich sitzen und den Beuelern zuschauen würde, während sie entspannt dort bummeln! Ich schlage vor, über die getroffene Entscheidung noch einmal nachzudenken - Beuel hätte es verdient!

Donnerstag, 11. Dezember 2014

T... schuldigung, Herr Radfahrer!


Oft fragt man sich bei Umleitungen auf Bonner Fahrradwegen, ob dort auch nur Irgendwer an Radler gedacht hat. Wie das Thema vorbildlich anzugehen ist, zeigt heute Abend die Telekom:

Am Landgrabenweg findet wohl die Weihnachtsfeier des Telefonriesen statt. Dadurch ist natürlich auf dem Platz vor den Bürogebäuden kein Durchkommen mehr für Radler. Statt der in Bonn üblichen "Rate-wo-es-weitergeht"-Methode hat sich der Veranstalter hier aber für sechs nette Menschen entschieden, die den Fahradfahrern den Weg durch das Konzerngelände zurück auf den Landgrabenweg weisen. Und zusätzlich gibt es noch einen Lebkuchenmann für die Weiterreise. So macht man das!

Bei den Baustellen in Bonn würde allerdings oft schon eine frühzeitige Umleitung auf die Straße reichen. Und zwar über eine abgesenkte (!) Bordsteinkante und mit einem vernünftigen Schild, das man nicht erst sieht, wenn man damit kollidiert.

Und wenn dann noch jemand Schokolade verteilen würde, dann wäre wirklich alles gut!